Jeder Kunde glaubt, er sei dein einziger Kunde.
up4 partitioniert Monitore, Vorfälle, Statusseiten und Reports pro Kunde — und setzt deinen Namen auf alles, was er sieht. Ein Schreibtisch für dich, eine private Sicht für jeden von ihnen.
3 € Guthaben · keine Karte · Client-Accounts im Test enthalten
Ein Schreibtisch für dich. Ein abgeschlossener Raum pro Kunde.
Alles trägt ein Kunden-Etikett. Monitore, Vorfälle, Statusseiten, Alert-Pläne, Playbooks, Reports — pro Kunde getrennt, auf Datenbank-Ebene, nicht als Filter in der Oberfläche. Lakeside sieht Verde nie, und Lakesides Logins auch nicht.
Deine Sicht aggregiert; ihre nie. Wechsle für den Montagmorgen-Check auf „Alle Kunden“ — ein Zeitband zeigt die Woche jedes Kunden auf einen Blick — und spring in einen einzelnen Kunden, wenn das Telefon klingelt.
Der Sichtwechsel ist ein Tastendruck. Das ganze Produkt folgt: Listen, Diagramme, Reports, selbst der Kostenzähler stellen sich sofort um.
Drei Wochen, jeder Kunde, ein Blick.
Das ist das „Alle Kunden“-Band aus dem Dashboard — eine Zeile pro Kunde, eine Zelle pro Tag. Du liest es montags um 09:00, Kaffee in der Hand.
Dein Name auf allem. Unserer auf der Rechnung.
Statusseiten auf seiner Domain. status.lakeside.example — das Logo deines Kunden, dein Footer, unsere Infrastruktur. Custom Domains und SSL sind im Plan enthalten und werden dir nicht als Add-on zurückverkauft.
Reports, die Gespräche beenden. Ein monatlicher Verfügbarkeits-Report pro Kunde — dein Logo auf dem Deckblatt, die SLA-Rechnung darin, pünktlich in seinem Postfach. Sechs Minuten Ausfall lesen sich ganz anders, wenn sie vordokumentiert ankommen.
Deine Kunden denken, du hättest das gebaut. Damit können wir sehr gut leben.
Gebaut für die Arbeitswoche, nicht für die Demo.
Vorlagen
Neuer Kunde unterschrieben? Wende eine Vorlage an: Monitore, Statusseite, Alert-Plan — in einem Schritt materialisiert. Das Onboarding endet vor dem Kickoff-Call.
Batch-Import
Füge eine Liste von URLs ein, bekomme eine Flotte von Monitoren. Fünfzig Sites aus deinem alten Tool umzuziehen ist ein Nachmittagskaffee, kein Projekt.
Kosten pro Kunde
Sieh auf den Cent, was das Monitoring jedes Kunden dich tatsächlich kostet. Kalkuliere deine Wartungsverträge mit Zahlen, nicht mit Gefühl.
On-Call, Playbooks, Eskalation
Die volle Vorfall-Werkzeugkette funktioniert pro Kunde: Rotationen, Alert-Pläne, geteilter Playbook-Fortschritt um 4 Uhr morgens. Inklusive, wie alles andere.
29 €. Der Kassenzettel ist mit Absicht kurz.
Bei zehn Kunden sind das 2,90 € pro Kunde. Dein Wartungsvertrag kann 2,90 € verkraften. Was er nicht verkraften kann, ist ein Montagmorgen ohne Antwort.
Jeder Account startet mit 15 Testtagen, 3 € Guthaben und vollem Funktionsumfang — Client-Accounts inklusive, keine Karte nötig. Bring einen Kunden mit, leg die Vorlage an und schau, ob sich Montag anders anfühlt.
Monitoring gehört nicht in die Kostenspalte.
Deine Kunden kaufen längst Wartungsverträge. „Uptime-Monitoring & Monatsreport“ ist eine Vertragszeile, die sie auf den ersten Blick verstehen — und der White-Label-Report, der am Ersten des Monats ankommt, ist der Teil deines Retainers, den sie anfassen können.
Die Kostenseite ist fix und klein. 29 € decken den ganzen Bestand; verteilt auf deine Kunden verschwinden sie im Retainer. Die Marge gehört dir, weil die Arbeit — Checks, Alarme, Reports — ohne dich läuft.
Kalkuliere offen. Die meisten Agenturen setzen die Zeile bei 15–39 € pro Kunde an. Beweg die Regler; der Kassenzettel macht die ehrliche Version des Pitches.
Deine Zeit nicht eingerechnet — Checks, Alarme und Reports laufen ohne dich.
Agentur-Fragen, schlicht beantwortet
Können sich meine Kunden einloggen?
Sehen Kunden jemals up4-Branding?
Kann ich bestehende Monitore einem Kunden zuordnen?
Was kostet mich ein Kunde tatsächlich?
Was, wenn ich über 500 Monitore oder das Check-Budget hinauswachse?
Alle Kunden, von einem Schreibtisch aus.
29 € im Monat · 500 Monitore · keine Gebühren pro Kunde